Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet…

Auch diesen Winter zauberte unser kompetentes Küchenteam wieder eine Vielzahl lecker duftender Bratäpfel für unseren traditionellen Bratapfelstammtisch. Passend zur Adventszeit stand nun auch endlich unser Weihnachtsbaum und schaffte im Dunst von Glühwein und Kakao mit Schuss die zugehörige weihnachtliche Atmosphäre.
In gemütlicher Runde und durch den ein oder anderen edlen Tropfen angeheitert, saß das Geld auch entsprechend locker. Bei unserer anschließenden Spendenauktion, die mit viel Spiel, Spaß und Spannung von unserer Fuxia geleitet wurde, konnten somit insgesamt 292 € gesammelt werden. Das Geld geht dieses Jahr an die „Aachener Engel“ – einem Verein, der zur Krebshilfe gegründet wurde und sich heute an alle richtet, die unverschuldet in Not geraten sind. Wir sind uns sicher, dass das Geld bei ihnen in den besten Händen sein wird.
An dieser Stelle möchten wir uns gerne für die vielen Sachspenden bedanken, die diesen Abend so erfolgreich und amüsant gemacht haben, aber auch bei den zahlreichen Vertretern der anderen Bünde aus Köln und Aachen, die mit uns zusammen die Vorweihnachtszeit einleiten wollten.

Wir wünschen Euch allen eine besinnliche Adventszeit!

Fuxenstunde bei der Burschenschaft Teutonia

Jedes Jahr bekommt die A.D.V Laetitia die Möglichkeit, in einer Fuxenstunde die Burschenschaft Teutonia zu besuchen, so auch dieses Jahr. Nach einer herzlichen Begrüßung, haben wir zunächst in der Theorie etwas über das akademische Fechten gelernt. Der Fuxmajor und Fechtwart Niklas hat einen informativen Vortrag gehalten, in dem wir viel über die Abläufe und Begrifflichkeiten, aber auch über die Geschichte des akademischen Fechtens gelernt haben.

Nach dem theoretischen Teil ging es weiter an den praktischen Teil. Zunächst habendie Burschen der Teutonia uns eindrucksvoll vorgeführt, wie der Schläger handzuhaben ist. Anschließend durften jeder, der noch nichts alkoholisches getrunken hatte, das Fechten ausprobieren. Ob nun Hiebe am Phantom geübt wurden oder einmal die volle Montur angelegt wurde, war jedem,selber überlassen…

Vortrag zur Erinnerungskultur

In diesem Semester haben wir u.a. mit einem Vortrag zur Erinnerungskultur mit dem Titel „Zwischen Hörsaal und Hakenkreuz“ vom AStA der RWTH Aachen begonnen. Darin wurde uns das Studieren und Student sein in der Zeit vom Ende des ersten Weltkrieges und dem Ende des zweiten Weltkrieges beleuchtet. Vor allem wurde die Rolle der Verbindungen in Aachen zu dieser Zeit beschrieben.
Es war ein sehr guter und informativer Vortrag, zu dem sehr viele interessierte junge Studenten kamen. Sehr erfreut hat uns, dass auch andere Gäste anderer Verbindungen da waren. Nach dem Vortrag gab es noch eine gute Frage- und Diskussionsrunde. Der Ausklang in der Kneipe wurde mit gutem Bier und Brötchen begangen.

Knusper, knusper knäuschen, wer knuspert an mein‘ Häuschen – Laetizenabend

Heute haben wir unseren Laetizenabend veranstaltet. Zunächst haben wir uns die Printenbäckerei Klein angeschaut. Von der Teigherstellung, über Zubereitung und verschiedene Sorten haben wir alles über die Öcher Printe erfahren. Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass wir so viel probieren durften!
Danach ging es für uns Mädels – Aktive und viele Hohe Damen – weiter zu Homeburgers, wo wir zu Abend gegessen haben und noch den ein oder anderen Cocktail getrunken haben.

Kreuzkneipe

Jedes Jahr im Sommersemester treffen sich die AV Laetitia zu Tübingen, der KStV Laetitia im KV zu Karlsruhe und unsere ADV Laetitia zu Aachen zur gemeinsamen Kreuzkneipe. Dieses Jahr wurde sie im schönen Aachen ausgetragen. Unsere Kaiserstadt präsentierte sich in herrlichem Sonnenschein und warmen Temperaturen.
Das Präsidium stand unter der Leitung unserer lieben Bundesschwester und Conseniora Lisa und ihrer zwei Conpräsiden aus den anderen Bünden. Vor allem die langjährige Freundschaft dieser drei Bünde und die Freundschaften die man über die Stadtgrenzen seines Bundes schließt, waren in der Rede Thema. Freundschaften, die zwischen verschiedenen Bünden entstehen und einzelner Personen und auf die man ein Leben lang bauen und denen man trauen kann. Selbst, wenn man sich lange nicht gesehen hat.
Im Inoffiz, das von unserer lieben Farbenschwester Clara geschlagen wurde, ging es hoch her. Mit guten Biermimiken und einem lustigen Quiz.
Nach der Kneipe gab ein einen gemütlichen Ausklang auf dem Haus, mit Bier und den allseits beliebten Mettbrötchen.
Am nächsten Morgen waren alle zum Frühstück eingeladen. Dort wurde über vieles geredet und der vorherige Abend wurde nochmal Revue passiert. Bald trennten sich alle wieder, aber mit dem festen Versprechen, dass man sich im kommenden Sommer wieder sieht. Dann geht es nach Tübingen.

Fuxenflucht im Wintersemester

„You can run, but you can’t hide“, dachten sich die Burschen des K.St.V. Alania Breslau und unsere Damen, als sie die Füxe beider Verbindungen jagten.

Nachdem die Füxe beinahe schon bei der ersten Station, den Pruthenen, gefangen wurden, musste dort eine Stafette getrunken und eine Runde „Rage-Cage“ gespielt werden. Bei der Burschenschaft Alania wurde Schiffe versenken gespielt und bei dem K.D.St.V. Maricha musste in deren Gesellschaftsraum Bier gesucht werden. Die letzte Station waren die Balten, bei denen eine Stafette getrunken wurde. Danach ging es zurück auf die Gipsburg, wo die Füxe schon sehnsüchtig auf uns warteten! 😉

Der Besuch der Sternwarte Aachen

Ganz im Sinne unseres Prinzips ‚Wissenschaft‘ machten wir uns am Mittwoch, den 17.01.2018 wissbegierig und voller Vorfreude unseren Horizont zu erweitern auf den Weg zur Sternwarte Aachen.
Bevor wir uns selbst im Sterne beobachten versuchten durften, gab es einen Vortrag um ins Thema einzusteigen. Mit Hilfe des Programm ‚Stellarium‘ wurden uns die verschiedenen Sternbilder erklärt, die zu diesem Zeitpunkt bei wolkenlosem Himmel über Aachen zu sehen gewesen wäre. Es gibt insgesamt 88 Sternbilder am gesamten Himmel. Welche Sternenbilder man am Himmel sehen kann hängt davon ab, wo und zu welcher Jahreszeit man sich auf der Erdkugel befindet. Manche Bilder kamen einem bekannt vor wie z.B. der Orion, der große und der kleine Bär (auch bekannt als großer und kleiner Waagen) oder Pegasus; andere hörte man dagegen zum ersten Mal wie z.B. das Einhorn, das Netz oder das Haar der Berenike. Die Namen der Sternbilder gehen auf alte Erzählungen zurück. Das Computerprogramm erlaubte es uns zudem die Schönheiten des Weltraums vom nahen zu betrachten. Der Orion Nebel oder die Whirlpool Galaxie sind nur beispielhaft für die Nebel und Galaxien zu nennen, die uns gezeigt wurden. Das Programm ‚Stellarium‘ ist im Internet frei erhältlich und jedem, der sich für das Thema interessiert nur zu empfehlen.
Aber genug von der Technik, endlich ging es raus den wahren Himmel betrachten. Auf dem Dach der Sternwarte befindet sich unter einer drehbaren Kuppel mit Öffnung ein großes Teleskop. Das Wetter in Aachen ist ja bekanntlich nicht immer strahlender Himmel mit Sonnenschein, so auch an diesem Abend, deswegen blieb es einem Großteil der über zwanzig Leute großen Gruppe leider verwehrt eine freie Sicht auf einen Stern durchs Teleskop zu erhaschen. Der Ausblick aus der Kuppel allein war schon so sehr romantisch und gefiel uns allen super.

RAK-Fuxentreffen

Am 11. Januar fand das RAK Fuxentreffen statt, dieses Jahr bei der Aachener Burschenschaft Teutonia. Direkt nachdem wir angekommen waren, wurden wir in Gruppen mit ca. vier Füxen anderer Bünde aufgeteilt. Das Quiz bestand darin, ca. 20 Aachener Verbindungen ihre Namen, Gründungsdaten, Farben sowie sonstige Informationen zuzuordnen. Das Treffen war sehr informativ und es war schön die Füxe anderer Verbindungen kennenzulernen, besonders von Verbindungen, zu denen man sonst keinen Kontakt hat.

Nach der Auswertung des Quizes (eine unserer Füxe war in der Siegergruppe! 🙂 ), ließen wir den sehr gelungenen Abend noch auf dem Teutenhaus ausklingen.

You’re my heart, you’re my Soul…

Gemeinsam mit dem K.St.V. Alania-Breslau haben wir unseren Stammtisch gleich einem ganzen Jahrzehnt gewidmet.
Nicht nur der Start des ersten Space-Shuttles in den USA oder der Mauerfall machten die 80er Jahre aus, sondern auch Jeans-Hemden und Aerobic-Leggins.
Unsere Party-Gäste standen dem in Nichts nach und waren mit Schnauzbärten oder Retro-Sportanzügen dem unverwechselbaren Charme der 80er Jahre erlegen.
Zwischen Modern Talking und Neuer Deutscher Welle kam natürlich die gesamte Bandbreite der „80er-Mucke“ zum Tragen. Klassische Party-Cocktails, sowie das ein oder andere Fässchen Bier sorgten beim ausgelassenem „grooven“ auf der Tanzfläche für die nötige Erfrischung.
Das Highlight des Abends: Zwei unserer Spe-Füxe haben es sich nicht nehmen lassen, inmitten von Neon-Leuchtstäbchen und einem Luftballonmeer feierlich eine Schriftrolle mit Ihrem Mitgliedschaftsantrag zu entrollen.
Unser Fazit – bunte Klamotten machen jede Party besser und sogar unsere Vereinsjüngsten können textsicher mitgrölen.
Außerdem ein Prost auf unsere beiden neuen Füxe!

Fuxenessen bei unserer lb. HD Melanie

Am Mittwoch, dem 07.12.2017, waren wir zu Gast bei unserer Hohen Dame Melanie, wo ein bereits gedeckter Tisch und ein leckeres 3-Gäng- Menü auf uns wartete. Neben dem großartigen Essen konnten wir uns besser kennen lernen und noch einiges für die bevorstehende Winterfestkneipe lernen.

Während einer kleinen Vorstellungsrunde gab es einen Salat als Vorspeise, der unter anderem aus Feldsalat, Chicorée, Champignons und Orangen bestand. Anschließend haben wir von unserer Fuxmajora Katrin das Chargieren erklärt bekommen und konnten es einmal in kleiner Runde ausprobieren. Beim Hauptgang wurden wir mit selbstgemachten Spätzle, Gulasch und Bohnen überrascht. Danach haben wir erklärt bekommen, wie wir ein Grußwort halten und natürlich durfte ein kurzes Grußwort an alle richten. Im Anschluss gab es die Nachspeise, welche aus einem Joghurt-Mohn-Mus mit Orangenscheiben bestand.

Wir danken Melanie und Katrin für einen schönen und lehrreichen Abend mit einem hervorragenden Essen und netter Gesellschaft.